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KuK maLKunst und Kleberstraße machen Laune

 

KuK maL (2001-2003) ist eine Ausstellung von Schülerarbeiten aus weiterführenden Bamberger Schulen in den Schaufenstern der Kleberstraße, die dadurch in eine Galerie verwandelt wurde.

Da es anerkennenswert ist, was u.a. im Kunstunterricht der Schulen geleistet wird, sollte den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, sich und ihre Werke außerhalb der Schulen und des familiären Publikums einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Folgende Schulen beteiligten sich an KuK maL mit 15 Klassen und insgesamt weit über 400 Schülern der Kunstkurse:

Clavius- Gymnasium, Englisches Institut Gymnasium + Realschule, E.T:A.-Hoffmann - Gymnasium und Franz-Ludwig - Gymnasium.

Von der 5. Klasse bis hinauf zu den Leistungskursen Kunst waren alle Altersstufen vertreten. 2001 sollten die Zeichnungen oder Objekte auf die Art des Geschäftes abgestimmt werden, 2002 wurde das Thema „Aus Alt wird Neu“ ausgewählt, 2003 folgte das Motto „Visionen“. Jeweils im Herbst war es dann soweit: die Werke wurden in die Schaufenster hinein komponiert, zum Teil übernahmen die Schülerinnen und Schüler die gesamte Schaufenstergestaltung.

Um auf das Projekt aufmerksam zu machen, wurden - ebenfalls von Schülern - Plakate entworfen. Die Kleberstraße war zudem während der gesamten Aktion pfiffig dekoriert mit (Maler-)Eimern und Pinseln.

Zu Beginn wurde jeweils eine Vernissage durchgeführt. Die Eröffnung nahm ein Stadtrat vor, musikalisch umrahmt von einem eigens dafür ins Leben gerufenen Saxophonseptett eines Gymnasiums. Die Eröffnungsfeiern wurden von den Schulen mitgestaltet: 2002 führte eine Gruppe von Schülerinnen passend zum Thema eine pfiffige Modenschau mit selbst kreierten Modellen durch. 2003 boten Schülerinnen der gleichen Schule eine flotte Tanzdarbietung zur Eröffnung.

Durch die vielfältigen, ideenreichen Arbeiten wurden die Betrachter in Erstaunen versetzt und manchmal auch zum Schmunzeln angeregt. Alle Besucher und Passanten hatten somit die Möglichkeit, sich mit junger Kunst auseinander zu setzen und  die Jugend aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken.

Die Geschäfte der Kleberstraße stellten ihre Schaufenster zur Verfügung und unterstützten KuK maL auch finanziell.

 

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ Karl Valentin

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